Bettina Würth in der Hall of Fame der Familienunternehmen

Bettina Würth

Das Handelsblatt hat zum 13. Mal gemeinsam mit KPMG und der Stiftung Familienunternehmen herausragende Unternehmerpersönlichkeiten durch Aufnahme in die Hall of Fame der Familienunternehmen geehrt. Unter anderem wurden das Mitglied des Internatsvereins der Schule Schloss Salem Bettina Würth und ihr Vater Reinhold ausgezeichnet.

Als 19-Jähriger hatte Würth nach dem plötzlichen Tod des Vaters den Zwei-Mann-Betrieb übernommen, heute ist das Unternehmen führend bei Befestigungs- und Montagematerial. Nebenher hat der Unternehmer die größte private Kunstsammlung Europas aufgebaut. Ihr Vater sei auch mit 86 Jahren noch täglich fürs Unternehmen unterwegs, verriet Bettina Würth. Der Vater wiederum lobte die kluge Arbeit der Tochter. Bettina Würth wurde 1961 in Schwäbisch Hall geboren. Sie stieg 1984 ins Familienunternehmen ein und durchlief nach einer Lehre als Industriekauffrau verschiedene Stationen im ganzen Unternehmen. Sie war ab 2001 Mitglied der Konzernführung, bevor sie 2006 den Vorsitz des Beirats der Würth-Gruppe von ihrem Vater übernahm.

Foto: Adolf Würth GmbH & Co. KG

Zum Familienunternehmen Würth siehe im Handelsblatt vom 1. Juli: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/hall-of-fame-2021/schraubenkonzern-wir-harmonieren-gut-zusammen-wie-der-unternehmer-reinhold-wuerth-und-seine-tochter-die-konzernfuehrung-regeln/27378384.html

Zur Hall of Fame siehe im Handelsblatt vom 2. Juli: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/hall-of-fame-2021/hall-of-fame-2021-familienunternehmen-vorausschauend-innovativ-und-nachhaltig/27380470.html

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